Projekte

Seit unserem Bestehen nehmen wir am kulturellen Leben Hamburgs aktiv teil:

  • Kultursportliche Woche 2014, 2015, 2016
  • Sprachaustauschprojekt „Brücken schlagen durch Wort und Spiel“ St. Petersburg 2014, Antalya 2015
  • Dance World Cup 2010, 2011, 2014
  • Hamburger Märchentage 2010, 2013
  • Hamburger Familientag 2013
  • Das letzte Läuten der Schulklingel Ernst Deutsch Theater 2007-2013, 2015, 2016
  • eigenarten festival 2002-2004, 2006-2009, 2012
  • Planten un Blomen:
    Laut und Luise 1997-2016
    – Park Spezial Russischer Familiennachmittag, 2002 – 2016
  • Altonale 2002-2010, 2012
  • Nacht der Jugend im Hamburger Rathaus 2007, 2009, 2011, 2013
  • Internationales Frauenfestival 2011, 2014
  • Europafest 2001 – 2004
  • Meile für Toleranz 2002 – 2003
  • Freundschaft macht Schule 2002 – 2003

Unsere Bühnenprojekte:

 

PETRUSCHKA, Premiere Januar 2015 im Ernst Deutsch Theater

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Ein faszinierendes Stück Russland in Hamburg – exzellent aufgeführt von der ›Tanzbrücke Hamburg‹ von und mit 70 Kindern und Jugendlichen zur Musik von Igor Strawinsky.

Ein bunter Jahrmarkt in Russland um 1830. Hier tummeln sich Adlige und Bauern, Schausteller und Schnapstrinker, Gaukler und Akrobaten in buntem, exotischem Trubel. Das berühmte Ballett aus dem Repertoire des legendären Ballets Russes kommt auf die große Bühne des Ernst Deutsch Theaters. Igor Strawinskys unverwechselbare Musik erweckt Petruschka, die unglückliche Holzpuppe eines Gauklers, auf eben diesem Jahrmarkt zum Leben.

Mit einer Besonderheit: All das bunte Treiben wird nicht von Erwachsenen aufgeführt, sondern von den rund 70 Kindern und Jugendlichen der internationalen Hamburger Tanzbrücke, die in den letzten Jahren bereits mehrfach für Furore auf der Bühne des Ernst Deutsch Theaters gesorgt haben.

Petruschka, die Holzpuppe, wird durch das Flötenspiel ihres Besitzers, eines Schaustellers, zum Leben erweckt. Gemeinsam mit zwei weiteren Holzpuppen, der eitlen Ballerina und dem groben Moor, mischt Petruschka sich unter die Menschen und entwickelt menschliche Gefühle: Liebe, Wut, Trauer.

 

MEIN KLEINER GRÜNER KAKTUS, Premiere 2012

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Mit Ohrwürmern wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Veronika, der Lenz ist da“ wurden die „Comedian Harmonists“ in den 20er und 30er Jahren berühmt. Diesen leicht angestaubten Liedern wird durch die Bearbeitung und deren tänzerisch-schauspielerische Darstellung neues Leben eingehaucht.

Ca. 50 Mitwirkende, deren Wurzeln aus zwölf verschiedenen Ländern stammen, werden an diese für sie noch unbekannte Materie herangeführt um damit dem Publikum ein Teil der deutschen Musikgeschichte näher zu bringen.

VOM RAG ZUM RAP, Premiere 2011

Vom Rag zum Rap: Gospel John

100 Jahre Musik in Ton und Tanz! Eine mitreißende, schweiß- und spaßtreibende Revue der TANZBRÜCKE HAMBURG und der DOWNTOWN BIGBAND – über 70 Mitwirkende spielen und tanzen die Geschichte des Jazz.

100 Jahre und kein bisschen leise, weise oder greise: Das kann nur der JAZZ! Seine Geschichte startete in den Hinterhöfen, führte in so schillernde Musentempel wie die Carnegie Hall und verlor dennoch nie den Puls der Straße. Am Anfang war der Ragtime – wir pfeifen im Kopf Scott Joplins „The Entertainer“ – und der trieb in seiner unaufhaltsamen Entwicklung über die Jahre und Jahrzehnte sanfte und wilde Blüten wie Dixieland, Swing, Bebop, Soul, Modern und viele mehr. Bis hin zum heutigen Rap führen uns seine blauen Noten – wieder hinein in die Hinterhöfe der Großstädte, nun ein Jahrhundert später.

DAS FUNDBÜRO, Premiere 2009

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Ein rasanter Wandel findet in unserer Gesellschaft statt. Alles soll schneller, besser und effizienter werden. Die materiellen Werte werden oft in den Mittelpunkt gestellt. Falls einige der alltäglichen Dinge abhanden kommen, kann ein Ersatz schnell gefunden werden. Die nicht unmittelbar spürbaren Werte, die dafür aufgegeben wurden, gehen für immer verloren und können danach in keinem Fundbüro abgeholt werden.

DIE ZWÖLF MONATE, Premiere 2007

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Diesem sehr beliebten, mehrmals aufgeführten und verfilmten Stück liegt ein für ein Märchen traditionelles Sujet zugrunde, das sich um das Schicksal eines armen Mädchens rankt. Von der bösen und geizigen Stiefmutter in Kälte und Frost geschickt, soll sie Ende Dezember nach Schneeglöckchen im Wald suchen. Sie darf nicht ohne Blumen nach Hause kommen, weil die verzogene und eigenwillige 14-jahrige Königin, verlangt dass zu Neujahr die Schneeglöckchen blühen, und dafür eine hohe Belohnung verspricht. Im Wald trifft das Mädchen die zwölf Monate, mit denen sie sich anfreundet. Mit ihrer Unterstützung erlangt die Stieftochter ihr Glück, die Königin sowie die Stiefmutter erleben eine Niederlage. Alle königliche Macht und aller königlicher Reichtum sind machtlos vor der seelischen Reinheit der jungen Heldin, vor ihrer Freundschaft mit den zwölf Monaten.

DIESE GROßE KLEINE WELT, Premiere 2006

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Ist unsere Welt groß oder klein? Ist der Mensch als Teil dieser Welt klein und unbedeutend? Oder ist jeder Einzelne groß und kann an dieser Welt etwas ändern? Zwei Außerirdische fliegen Richtung Erde, um die Bekanntschaft mit unserer Welt zu machen. Einer Welt, die einerseits groß und ewig erscheint, andererseits klein und zerbrechlich ist. Sie haben eine sehr wichtige Aufgabe zu erfüllen: die Welt vor dem mächtigen Bösewicht, der Einfluss nicht nur auf  die Naturereignisse sondern auch auf die Menschen nimmt, zu schützen. Nach der Landung beginnt die Odyssee, voll mit Überraschungen und abenteuerlichen Hindernissen. Aber mit Hilfe der Menschen werden sie die Reise glücklich überstehen.

 

STADT DER ZAREN, Premiere 2004

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Eine aufregende Reise mit Tanz und Theater durch die wechselvolle Geschichte der russischen Metropole St. Petersburg. Mehr als 50 Tänzerinnen und Tänzer präsentieren die Faszination der Hamburger Partnerstadt. Sie werden zu einem Ball der Zaren entführt, erleben Sie die berühmten „Weißen Nächte“ an der Neva, spüren den Geist der Oktoberrevolution oder gehen zusammen mit den Verliebten über die zahllosen Brücken dieser traumhaften Stadt.

DIE JAHRESZEITEN, Premiere 2003

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Bunt, einfühlsam, manchmal auch keck, aber immer tänzerisch verziert, haben die Tänzer des Ensembles jeden Monat der Jahreszeiten interpretiert. Die ausdrucksvollen Tänze wurden mit Gedichten der Klassiker untermalt.

 

DIE WELTKUGEL, Premiere 2002

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Die Reise um die Welt, in der das kulturelle Erbe der verschiedenen Völker unserer Erde dargestellt wird.

Mit Musik, Tanz, Gesang und Schauspiel wollen die mehr als 70 Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen des Ensembles die Zuschauer aufrütteln und zum Nachdenken anregen. Nachdenkliche, humor- und anspruchsvolle Darstellungen für Jung und Alt.

Die Premieren dieser Tanztheaterstücke wurden auf den Hamburger Bühnen mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg präsentiert.

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